Familie im Wandel der Zeit

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Wie sich das neue Leben im Familienalltag auswirkt

Seit bald zwei Jahren steht unsere Welt Kopf! Alles verÀndert sich, egal wo man hinsieht. Und das nicht immer mit unserem EinverstÀndnis.

Familie im Wandel der Zeit – sicher bist auch du davon betroffen. In diesem Beitrag spreche ich ĂŒber die GefĂŒhle in dir und deiner Familie und wie du leichter durch diese schwierige Zeit kommst.

Corona und die vielen Auswirkungen sind maßgeblich an all dem Neuen beteiligt. Es wurde schon viel gesagt und geschrieben darĂŒber. TĂ€glich ereifern sich Erwachsene, Kinder und auch Jugendliche in den sozialen Medien darĂŒber. Aber auf die endlosen Diskussionen und Meinungen der anderen möchte ich jetzt gar nicht eingehen. Es geht mir um dich, um deine Familie, deine Kinder.

Der neue Familienalltag

Familie im Wandel der Zeit – dieses ist ĂŒberall stark zu spĂŒren. Oftmals höre ich von meinen Klienten, dass der verĂ€nderte Familienalltag alle Familienmitglieder am meisten herausfordert. Es ist fĂŒr alle nicht leicht zu bewerkstelligen. Da gibt es Homeoffice, stĂ€ndig wechselnde Schulbesuchszeiten, Vorgaben fĂŒr FreizeitaktivitĂ€ten und vieles mehr.

Unser Leben hat sich verÀndert, daran zweifelt niemand mehr. Wie geht es dir damit? Haben sich die letzten zwei Jahre negativ auf deine Familie ausgewirkt? Oder könnt ihr alle gut damit umgehen. Und vielleicht ist es mal so, mal so.

Die stÀndigen neuen Vorgaben und Regeln nerven uns alle. Nicht nur dich persönlich, sondern sie belasten deine Kinder und deine Partnerschaft. Auch die Kinder werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Das verlangt von allen in der Familie gute Nerven, flexibel und geduldig sein.

Familien im Wandel – wie sich das auswirkt

Die tĂ€gliche Informationsflut gibt uns oft das GefĂŒhl manipuliert, verunsichert und gesteuert zu sein. Und wir glauben hĂ€ufig, wir können daran nichts Ă€ndern! Aber das ist nicht ganz richtig. Du kannst etwas Ă€ndern!

Alles was da draußen geschieht, beeinflusst dich und deine GefĂŒhlswelt. Was du denkst oder glaubst, hĂ€ngt ganz von dir selbst ab. Deine GefĂŒhle werden beeinflusst von vielen Faktoren. Und sie sind geprĂ€gt von deinen Erfahrungen als Kind und wie du erzogen worden bist. NatĂŒrlich auch von dem, was du im Laufe deines Lebens erfahren hast.

Vielleicht fahren deine GefĂŒhle Achterbahn – oder du fĂŒhlst dich ohnmĂ€chtig und hilflos. Und jetzt?

Was dir deine GefĂŒhle sagen wollen

Was spĂŒrst du, wenn plötzlich etwas Unerwartetes, etwas Unangenehmes oder etwas Herausforderndes in deinem Leben geschieht? Alles, was bisher gut gelaufen ist, funktioniert plötzlich nicht mehr so. Du steckst bereits mitten drinnen, du und deine Familie im Wandel.

Wenn du ein ungutes GefĂŒhl wahrnimmst, bist du einfach nur verunsichert, Ă€ngstlich, wĂŒtend oder ĂŒberfordert in diesem Moment.

Das GefĂŒhl von Angst oder Wut ist direkt spĂŒrbar, auch wenn dir dein Verstand erklĂ€rt, dass das gar nicht nötig ist. Aber das Neue, Ungewohnte bewirkt, dass du dich ĂŒberfordert fĂŒhlst, Angst oder Wut hast. Du spĂŒrst vielleicht auch, dass du die Sache nicht mehr kontrollieren kannst.

Familie im Wandel der Zeit Anja Josten

Und deiner Familie geht es genauso. Familie im Wandel findet gerade statt!

Die Kinder nehmen dieses GefĂŒhlschaos etwas anders war wie die Eltern. Aber sie sind genauso verunsichert wie du.

Was du gegen deine Angst oder Wut tun kannst

Bleibe gelassen, bleibe in deiner Mitte. Denn sich Aufregen bringt dir nicht viel. Atme und spĂŒre deinen Körper!

Was dir sofort hilft: Komme zurĂŒck in diesen Augenblick – ins Hier und Jetzt! Sei prĂ€sent – auch wenn es sich gerade nicht so gut anfĂŒhlt.

Wir bewegen uns, oft aus gewohnten Mustern, gedanklich in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Und das meistens unbewusst. Das geht vor allem den Erwachsenen so, Kinder sind da anders. Familie im Wandel betrifft uns alle.

Sobald du gedanklich im vergangenen oder zukĂŒnftigen bist, bist du nicht prĂ€sent in diesem Augenblick. Du nimmst dir selbst die Möglichkeit, die Dinge genau jetzt zu beobachten, zu fĂŒhlen, zu sehen und dann dementsprechend zu handeln. Also achte ab sofort darauf.

Erde dich, das heißt: FĂŒhle direkt einmal in deine FĂŒĂŸe. Vielleicht magst du dir vorstellen, dass Wurzeln aus deinen FĂŒĂŸen wachsen, die tief in die Erde reichen und sich verĂ€steln. Wie ein großer Baum. Stelle dir vor, du bist dieser Baum mit seinen tiefen Wurzeln. Diesen Baum kann so schnell nichts umhauen. Er hat schon so manchen Sturm ĂŒberstanden.

Der Sturm wird stĂ€rker – Ich auch!

Pippi Langstrumpf

Kennst du das Zitat? Lasse dich davon inspirieren und sei mutig wie Pippi Langstrumpf!

Wenn dein Kind Angst hat

Familie im Wandel – Da geht es auch um dein Kind! Bitte hilf deinem Kind seine oder ihre GefĂŒhle wahrzunehmen oder auszudrĂŒcken. Vor allem, wenn es ihm oder ihr schlecht geht.

Das kann sein, dass dein Kind mal laut schreit oder herumtobt. Lasse es, schaue nur zu und verhindere, dass es sich weh tut. Ansonsten lasse es toben, sich mal ausschreien.

Und dann nimm es in den Arm. Vielleicht muss es dann weinen, das ist sogar gut so. Dann löst sich die Anspannung und die GefĂŒhle können sich zeigen und werden nicht mehr verdrĂ€ngt. Nutze auch hier das Bild von einem Baum. Kinder können sich solche Bilder gut vorstellen. Du wirst sehen, es beruhigt und entspannt sich.

Prinzipiell gilt: Fast alles, was ich dir empfehle, wende auch bei deinen Kindern an.

Wenn du mehr zu Ängsten, deren Ursache und was du dagegen tun kannst wissen willst, dann schaue in meinem Blog nach! Oder schaue auf meinem Youtube Kanal vorbei und abonniere ihn. Dieser ist noch im Aufbau, ich bin aber dran!

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